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Dieses Thema hat 2 Antworten
und wurde 436 mal aufgerufen
 Gefahren im Leben
Summilie Offline

Admin


Beiträge: 3.418

26.06.2005 14:59
Die Unschuldige antworten

Die Unschuldige

Karril versuchte unauffällig zu wirken, während er durch das luxuriöse Viertel ging, bekleidet mit der "Très Chique"- Ausgabe des gefütterten Mantels für Runner. Der Mantel gewährte ihm einen ausreichenden Schutz gegen Beschüsse durch Projektilwaffen, außerdem hatte er noch den praktischen Vorteil sein Arbeitswerkzeug zu verhüllen –eine Ares Predator, gefüllt mit Explosionsmunition.

Dies was sein letzter Auftrag, nach dem er sich in den Ruhestand begeben würde, seinen wohlverdienten Ruhestand. Er zählte zwar nur 32 Jahre, was eigentlich früh war für einen Runner, um sich zur Ruhe zu setzten. Aber er war nicht irgendein möchte-gern Runner, nein er hatte es von der Gosse zu einem Luxus-Lebesstil geschafft.

Nur noch diesen einen, letzten Auftrag.

Das Opfer lebte in der Oberschicht, was gefährlich für den Runner und teuer für den Auftraggeber war. "Das Ziel ist gefährlich, sollten sie geschnappt werden, werden wir leugnen sie jemals gesehen haben", hatte der Abgesandte des Auftraggebers ihm mitgeteilt. Der Auftraggeber saß wahrscheinlich irgendwo in der Obersten Etage irgendeines Konzerns und wollte sich eines Rivalen entledigen.

Karril, der an der Adresse angekommen war versuchte sich einen Überblick zu verschaffen, es würde für ihn ein Leichtes sein, sich der beiden Wachen am hinteren Eingang zu entledigen, dann nur noch durch den Dienstboteneingang in das Haus, oder besser gesagt in die Villa hinein. Er hoffte, daß er keinem Bediensteten begegnen würde, wenn doch – nun, wofür hatte er einen Schalldämpfer? Am hinteren Tor angelangt, galt es erst die Wachen auszuschalten_ nur es gab keine Wachen. Das war eigenartig, nein sehr eigenartig, wie konnte man in so einer hohen Position wie der Bewohner dieses "Palastes" offensichtlich ohne Wachen leben? Ein blaues blitzen auf dem Tor verriet ihm, daß dieses mit Strom geladen war;- Dann eben über die Mauer-, dachte Karril. Mit einem leichten Schwung und ohne große Anstrengung hob er sich über die Mauer. Auf der anderen Seite angelangt, sah er sich erst einmal nach patrouillierenden Wachen oder Kameras um. Nichts. Allmählich kam das hier dem Runner verdächtig vor. Wer oder WAS war der Inhaber dieses Gebäudes?

Der hintere Eingang lag zehn Meter vor ihm. Er lief zur Tür, sie war nicht einmal abgeschlossen! Er ging hinein und schob sie vorsichtig hinter sich zu, bis sie mit einem leisen "Click" einrastete. Rechts von ihm lag eine Treppe, die in den ersten Stock führte. Er hörte Stimmen von oben. War das Opfer nicht alleine? Es war ihm versichert worden, daß das Objekt alleine wäre! Doch dann nahm er ein leises Summen aus der gleichen Richtung war- ein Trideo, er schaute sich ein Trideo an- erleichtert öffnete der "Assassine" den obersten Knopf seines Mantels und holte die darunter verborgene Waffe hervor, entsicherte sie und knöpfte seinen Mantel wieder zu. Leise schlich Karril die Treppe hoch und trat durch die Tür in das Zimmer, aus dem er das Trideo vernahm. Auf einem Sessel, mit dem Rücken zu ihm gewandt saß der, der seiner Karriere zu einem glorreichen Ende mit Geld und Ruhm verhelfen würde. Seine braunen langen Haare hingen die Lehne herab bis zum Boden. Es schaute gebannt auf das Hologramm, das vor ihm in der Luft zu schweben schien.

Der Runer hebt die Waffe und drückt ab – drückt fast ab. Denn plötzlich drehte der Mann, -nein die Frau! Sich um. Warum hatte ihm niemand gesagt, daß es sich um eine Frau handelt? Er konnte Frauen nicht so einfach erschießen, obwohl er es schon einig Male getan hatte. Was sollte an ihr gefährlich sein? Sie blinzelte ihm durch ihre langen Wimpern zu. Sie war nackt! Sie war attraktiv. Ein Lächeln lag auf ihren Lippen als sie die Hände hob und irgendetwas flüsterte, was der Mann. Der gekommen war um sie zu töten nicht verstehen konnte. Plötzlich schoß es ihm durch den Kopf – sie war eine Adeptin! Deswegen das Fehlen der Wachen und der anderen Sicherheitsvorkehrungen. Er wollte den Abzug seiner Waffe betätigen, er würde so einen Fehler wie diesen nie wieder begehen, wenn nur der Auftraggeber sagte das Ziel wäre gefährlich, dann war es das auch. Doch er konnte weder den Abzug betätigen, noch den Fehler jemals wiederholen, weil der Energieblitz aus den Händen der "harmlose" Adeptin, ihn verdampfte.


nebuli Offline

Mitglied


Beiträge: 1.147

04.07.2005 11:15
#2 RE:Die Unschuldige antworten

war spannend zu lesen!
ist mal was Anderes,
aber toll!

Der Schlüssel zum Herzen
der Menschen wird nie
unsere Klugheit,sondern
immer unsere Liebe sein

rose Offline

Mitglied


Beiträge: 563

27.09.2014 16:14
#3 RE: RE:Die Unschuldige antworten

Interessant



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