Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden  




Wir,das Team vom Minka-Forum,heißen euch Herzlich Willkommen bei uns!!!!!!





rein schauen und hören Radio-Cux

Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 5 Antworten
und wurde 1.587 mal aufgerufen
 Eurovision Song Contest
Summilie Offline

Admin


Beiträge: 3.418

21.05.2006 02:15
Geschichte antworten

Die 50er Jahre

Abendkleid und Smoking waren noch Pflicht, sowohl auf der Bühne, als auch im Publikum. Der Grand Prix hatte zu Zeiten, als private Fernseher eher selten waren, noch einen starken Revuecharakter.

1957: Keiner würde heute über das Internet singen. Doch damals besang Margot Hielscher mit einem Hörer in der Hand ein ganz neues Kommunikationsmittel.


1957: Ihr zweiter Auftritt beim Grand Prix brachte Corry Brokken den ersten Platz. Unterstützt wurde die Niederländerin bei ihrer Ballade durch einen Stehgeiger.


1957: Birthe Wilke & Gustav Winkler inszenierten ihr Lied von einem ablegenden Schiff: Er in Kapitänsuniform und sie mit Hut und Handtasche spielte die Frau, die an Land zurück bleiben muss.


1958: 'Für zwei Groschen Musik...'. Auch dieses Mal trat Margot Hielscher nicht ohne Requisit auf: mit einer Platte in der Hand. Doch wieder reichte es nicht für die vorderen Plätze.


1958: Mit 'Nel blu, dipinto di blu' landete Domenico Modugno einen Riesen-Hit. Nur leider nicht beim Grand Prix. Den späteren Titel 'Volare' schmettern Partygänger aber auch heute noch.


1959: Alice und Ellen Kessler sangen für die damalige Zeit durchaus gewagt 'Hallo Boy! Hast Du Zeit? - Dann komm' mit, sag' nicht nein.'


1959: Dem zweiten Auftritt von Domenico Modugno haben wir noch einen Evergreen zu verdanken: 'Ciao, ciao, bambina'. Im Wettbewerb lief das Lied unter dem Titel 'Piove'.


Summilie Offline

Admin


Beiträge: 3.418

21.05.2006 02:44
#2 RE: Geschichte antworten

Die 60er Jahre

Das Jahrzehnt, in dem sogar vier Sängerinnen auf ein Mal den Grand Prix gewannen und in dem uns Hits wie "Congratulations", "Merci Chérie" und "Zwei kleine Italiener" beschert wurden.


1960 stand Rudi Carrell noch für die Niederländer auf der Showbühne. Die Juroren verwiesen den später so erfolgreichen Showmaster auf den vorletzten Platz.


1960: Jacqueline Boyer besang in ihren Wettbewerbsbeitrag mit leichter Melodie und eingängiem Refrain einen Hochstapler namens 'Tom Pillibi'. Der Jury gefiel es: 1. Platz.


1962: Conny Froboess' besang in ihrem Liedchen ohne viel Tiefgang, aber mit hübscher Melodie das Los der 'Gastarbeiter' und ihre Sehnsucht nach der Heimat.


1963 startete die israelische Sängerin Esther Ofarim für die Schweiz mit einem französischen Lied. Mit ihrem Auftritt beim Grand Prix begann sie ihre Karriere in Europa.


1963: Den vorletzten Platz belegte Francoise Hardy. Die Französin, die bei diesem Grand Prix für Monaco startete, gehört zu Frankreichs großen Chansonlegenden.


1963 sang 'Immenhof'-Darstellerin Heidi Brühl von 'Marcel'. Das Lied musste sich beim Vorentscheid nur gegen vier andere Titel durchsetzten - die Sängerin stand schon vorher fest.


1964 gewann Gigliola Cinquetti den Grand Prix. Die erst sechzehn Jahre alte Italienerin überzeugte durch ihren souveränen Vortrag.


1965: Als angehender französischer Teeniestar gewann France Gall den Grand Prix. Ihr Lied hatte es in sich: Der Komponist gab später zu, der Text sei eindeutig zweideutig.


1966 trat der Österreicher Udo Jürgens schon zum dritten Mal beim Grand Prix an. Nun endlich war er auch einmal der Gewinner.


1967: Fredi aus Finnland versuchte es in diesem Jahr erstmals beim Grand Prix. Doch der schwergewichtige Sänger schaffte es nur auf den 12. von insgesamt 17. Plätzen.


1967 gewann Sandy Shaw. Die Britin trat ohne Schuhe auf. Neben dem leichtfüßigen Auftritt war es aber natürlich vor allem 'Puppet On A String', der Shaw den Sieg bescherte.


1967 erreichte die Griechin Vicky Leandros den vierten Platz für Luxemburg. Doch das war ihr nicht genug: 1972 startete sie erneut für den Zwergstaat und holte sich den Sieg.


1968: Wencke Myhre sang sich auf den 6. Platz. Sie war die erste Ausländerin, die für Deutschland startete. Kein Wunder: Myhre war damals die populärste Schlagersängerin hierzulande.


1968: Cliff Richard musste entgegen seiner Sieges-Erwartungen der Spanierin Massiel zum Sieg gratulieren. Mit 'Congratulations' schaffte der Engländer immerhin den dritten Platz.


1969: Die Schwedin Siw Malmkvist war neun Jahre zuvor noch für ihr eigenes Land angetreten. In diesem Jahr sang sie sich mit dem deutschen Lied 'Primaballerina' auf den neunten Platz.


1969 war das außerdem Jahr mit vier (!) Siegerinnen - vier Mal Punkte-Gleichstand. Die Spanierin Salomé holte einen der vier Titel.


1969: Auch Lulu aus Großbritannien war eine der Gewinnerinnen dieses denkwürden Wettbewerbs. Die beiden anderen waren Lenny Kuhr aus den Niederlanden und Frida Boccara aus Frankreich.

Summilie Offline

Admin


Beiträge: 3.418

24.05.2006 22:03
#3 RE: Geschichte antworten

Die 70er Jahre

Natürlich ABBA! Der Auftritt der vier Schweden war bunt wie keiner zuvor, ein Höhepunkt des Jahrzehnts. Aber auch Deutschland setzte mit Katja Ebstein und Mary Roos stimmliche Akzente.


1970: Irland landete das erste von sieben Malen auf dem 1. Platz! Dana überzeugte mit ihrer Natürlichkeit. Auch ein Hinweis, die Irin nicht mit der Israelin Dana International zu verwechseln.


1970 gab Katja Ebstein ihr Grand Prix-Debut - hier ein Bild vom deutschen Vorentscheid. Ihre 'Wunder' brachten ihr einen beachtlichen 3. Platz - der Beginn ihrer Karriere.


1971: Gleich im Folgejahr war Katja Ebstein wieder dabei. Mit ihrem umweltkritischen Song erreichte die Sängern wieder 'nur' den 3. Platz.


1972 erreichte Mary Roos ebenfalls Platz drei. Nach einem eher schwachen Auftritt beim deutschen Vorentscheid ein respektables Ergebnis für die Schlager- und Chansonsängerin.


1972: Der Song der Gruppe The new seekers wurde zwar ein internationaler Hit, beim Grand Prix schrammten die Briten aber knapp am 1. Platz vorbei.


1972 trat Vicky Leandros erneut an, wieder für Luxemburg. Und es klappte: Ihr Grand Prix Sieg war einer der Höhepunkte ihrer Karriere.


1973: Der Titel von Mocedades war der eigentliche Hit dieses Wettbewerbs. Nur um vier Punkte verpassten die Spanier den ersten Platz, der an die Luxemburgerin Anne-Marie David ging.


1973: Mit der Dänin Gitte ging nach Siw Malmkvist und Wencke Myhre mal wieder eine Skandinavierin für Deutschland an den Start. Die Schlager- und Jazzsängerin landete im Mittelfeld.


1973: Luxemburg gewann mit Anne-Marie David gleich das zweite Jahr in Folge den Grand Prix.


1974: Das Jahr des legendären ABBA-Sieges. 'Waterloo' lag von Beginn an vorn und ließ sich Platz 1 nicht mehr streitig machen. Dem kometenhaften Aufstieg von ABBA stand nichts mehr im Weg.


1974: Gegen die Schweden hatten Cindy & Bert nicht einmal annähernd eine Chance. Das Ehepaar machte lediglich einen der letzten Plätze.


1975: Die Gruppe Teach-In empfahl: Egal wie man sich fühle, man solle jede Stunde 'Ding-Dong' singen. Die Glocke auf dem Bild wurde am Ende des Liedes effektvoll zerschlagen.


1975 brachte es Joy Fleming mit ihrer souligen Nummer leider nur auf den vorvorletzten Platz. Bei ihren deutschen Fans tat das ihrem Ansehen aber keinen Abbruch.


1976 ergatterte Brotherhood of Man mit ihrem Kinderlied den ersten Platz. Schließlich war 'Save all your kisses for me' perfekt gesungen und auch noch synchron getanzt.


1976: Die Les Humphries Singers brachten bei diesem Grand Prix das erste Ralph-Siegel- Lied zu Gehör. In der Wertung kam die Multi-Kulti-Gruppe auf einen der letzten Plätze.


1977: Silver Convention hatte bereits mit 'Fly Robin Fly' einen Nummer-1-Hit gehabt. Deutschland setzte auf die Bekanntheit und schickte die Gruppe ins Rennen. Ergebnis: 8. Platz.


1977 gewann die charmante Marie Myriam mit einem eher altmodischen Chanson. Obwohl anfangs als Außenseiterin gehandelt, sang sie sich stimmsicher nach vorn.


1978: Das stets schwarz-weiß gekleidete Duo Baccara sang für Luxemburg mit starkem spanischen Akzent 'Sprechen Sie Französisch?'


1979: 'Hu ha' tönte es über die Bühne, als die Gruppe Dschingis Khan den gleichnamigen Song von Ralph Siegel intonierte. Selbst Gastgeber Israel gefiel die teutonisch-mongolische Mischung.


Summilie Offline

Admin


Beiträge: 3.418

24.05.2006 23:34
#4 RE: Geschichte antworten

Die 80er Jahre

Endlich, der erste Grand Prix Sieg für Deutschland im Jahrzehnt der Haarspray-Frisuren und Tüllröcke. Unvergessen auch der zweimalige Gewinner Johnny Logan oder der Auftritt der späteren Popdiva Céline Dion.


1980: Leider klappte es auch mit dem dritten Mal nicht. Katja Ebstein wurde aber mit ihrem zweiten Platz immerhin den Titel der 'ewigen Dritten' los. (Foto vom Vorentscheid)


1980: Der Australier Johnny Logan holte den zweiten Grand Prix-Titel nach Irland. Gleichzeitig war er erst der fünfte männliche Solist, der den Wettbewerb gewann - in 24 Jahren Grand Prix!


1980: In farbigem Kontrast zu ihrem Lied über 'Papa Pingouin' traten die Zwillinge Sophie et Magali auf. Belohnt wurden die Luxemburgerinnen lediglich mit dem 9. Platz.


1980: Interessante Abweichung von der bonbonfarbenen Modekultur: Der Auftritt für Finnland von Sverre Kjelsberg & Mattis Hætta in Tracht.


1981: Sehr fröhlich und wieder sehr bunt: der Auftritt von Bucks Fizz. Der Jury gefiel es, sie belohnte die britische Gruppe mit dem Siegertitel.


1981: Im Kontrast zum fröhlichen Siegerlied trug Lena Valaitis ein nachdenkliches Stück von Ralph Siegel vor. 'Johnny Blue', ein blinder Junge, der anderen Kraft gibt, erreichte den 2. Platz.


1981 präsentierte Riki Sorsa, eine Mischung aus Dieter Bohlen und Rod Stewart, seine Heimat Finnland mit unerwarteten Klängen: Reggae begleitet vom Akkordeon.


1982: Das Jubel-Jahr der Deutschen. Nicole sang im schwarzen Sternen-Kleid von ihrem Wunsch nach Frieden und verwies die anderen Teilnehmer mit ihrem wohl inszenierten Auftritt auf die Plätze.


1983 belegte die Israelin Ofra Haza den 2. Platz und startete danach eine internationale Karriere. Der Ethno-Popsong 'Im nin' alu' stürmte auch hierzulande die Charts.


1984: Mit 'Aufrecht gehen' versuchte Mary Roos nach 12 Jahren erneut beim Grand Prix zu punkten. Die Künstlerin liebt dieses Lied, weil es so authentisch ist.


1985: Aus dem eher kühlen Norwegen kommend, ließen es Bobbysocks dennoch gehörig swingen und gewannen damit den Grand Prix dieses Jahres.


1987: Mehrfach angetreten sind viele. Aber nur einer gewann den Grand Prix gleich zwei Mal! Johnny Logan flehte 'Hold Me Now'. Die Kuschelballade wurde ein Hit.


1987: Wie der Johnny Logan traten auch Seyyal Taner & Lokomotif ganz in weiß auf. Genützt hat es ihnen nichts. Mit null Punkten fand sich die türkische Gruppe auf dem letzten Platz wieder.


1988: Und auch Celine Dion war beim Grand Prix - und gewann. Die Franko-Kanadierin trat für die Schweiz an. Selbst Outfit und toupierte Haare taten der Macht ihrer Stimme keinen Abbruch.


1989: 'Jenseits von Eden' war Nino de Angelo schon gewesen. Um nicht als One-Hit-Wonder zu enden, trat de Angelo beim Grand Prix an. Doch 'Flieger' schaffte es nur ins hintere Mittelfeld.


1989: In der Wertung noch ein bisschen schlechter als de Angelo stand die türkische Gruppe Pan da. Ihr Lied wurde wenigstens in den Diskotheken am Mittelmeer ein Renner.


1989: Gewinner in diesem politisch brisanten Jahr war Riva. Die Gruppe aus Jugoslawien sang sich mit ihren eingängigen Sommerrhythmen nach vorn.

Summilie Offline

Admin


Beiträge: 3.418

30.05.2006 21:48
#5 RE: Geschichte antworten

Die 90er Jahre

Die Iren setzten ihren Siegeszug fort, die osteuropäischen Länder drängten in den Wettbewerb, und aus deutscher Sicht war der Grand Prix schon fast eingeschlafen. Doch da erschien ein Mann mit wirrem Haar auf der Showbühne und fegte den Staub der Veranstaltung weg.


1990: Zweiter Platz für Jöelle Ursell. Ihr Lied über das Verhältnis verschiedener Hautfarben zueinander peppte mit afrikanischen Percussions auch in der musikalischen Umsetzung.


1990: Mit ihrem Rock'n'Roll-Song im Stil der sechziger Jahre und einer Marilyn-Monroe-Frisur ersang sich die jugoslawische Sängerin Tajci den 7. Platz.


1990: Das Jahr der deutschen Wiedervereinigung und eine norwegische Gruppe sang über das Brandenburger Tor. Ketil Stokkan überzeugten weder mit Inhalt noch Musik: vorletzter Rang.


1990: Chris Kempers & Daniel Kovac besangen ebenfalls die Überwindung von Grenzen. Konnten die Jury aber ihrerseits nicht so recht überzeugen: lediglich Mittelfeld.


1991: Atlantis 2000 konnte die Jury nicht von sich überzeugen und schaffte es nur bis zum 18. Platz. Schon beim Vorentscheid war die Gruppe vom Publikum ausgebuht worden.


1991: Die Schwedin Carola traf trotz Technikausfalls den richtigen Ton und den Nerv der Jury. Dafür erhielt sie die höchste Punktzahl. Doch 146 Punkte bekam noch eine andere,...


...nämlich die für Frankreich singende Tunesierin Amina. Ihr blieb der Schritt auf das Sieger- treppchen jedoch verwehrt, weil sie Carola in der Anzahl der Höchstwertungen unterlegen war.


1991: Wie eine Mischung aus der 'Bezaubernden Jeanny' und Barbara Schöneberger trat die Jugoslawin Baby Doll auf. Ihre Vorliebe für Brasilien brachte ihr nur den vorletzten Rang.


1992: Mit typisch italienischer Reibeisenstimme sang Mia Martini ihre 'Rapsodia' und bekam in der Wertung dafür den 4. Platz.


1992: Linda Martin brachte Irland wieder einmal nach vorn. Komponist und Texter des Liedes war Johnny Logan, der ja schon einige Erfahrung beim Grand Prix gesammelt hatte.


1993: Unglaublich, aber wahr. Auch in diesem Jahr ging der Grand Prix an Irland. Niamh Kavanagh sang die Grüne Insel mit ihrer dramatisch-schönen Ballade auf den 1. Platz.


1994: Mekado wollte 'ne Party geben. Denn das Mädchentrio von Ralph Siegel rechnete fest mit dem ersten Platz. Doch daraus wurde leider nichts: nur Rang 3.


1995: Aud Wilken trat beim Grand Prix für Dänemark an. Die Sängerin präsentierte ein außergewöhnliches Lied von zwei Liebenden, die nicht zu einander kommen konnten.


1996: Mal wieder stieg eine Vertreterin Irlands auf das Siegertreppchen: Eimear Quinn. Mit ihrem durchdringenden Sopran intonierte Quinn ihre Ballade für die Jury überzeugend genug.


1996: Da verzichtete die Marina Efstratiou auf den sonst üblichen Folklore-Touch griechischer Grand Prix-Interpreten, errang aber mit ihrem schlichten Auftritt auch nur einen unauffälligen 14. Rang.


1996: Einen flotten Song brachte das estnische Duo Ivo Linna & Maarja-Liis Ilus. Damit ersangen sich Vater und Tochter einen respektablen 5. Platz.


1997: Bianca Shomburg, mal wieder eine Interpretin, die von Ralph Siegel ins Rennen geschickt wurde. 'Zeit' hielt Siegel - damals jedenfalls - für das schönste seiner Lieder.


1998: Mit Energie und Humor brachte Guildo Horn frischen Wind in eine schon angestaubte Veranstaltung. Im Wettbewerb bekam der Sänger einen respektablen 7. Platz.


1998 sang eine erwachsene Ausgabe von Harry Potter beim Grand Prix. Damals gab es noch keine Potter-Mania und so kam Mikel Herzog aus Spanien vielleicht deshalb nicht so erfolgreich.


1998: In der Stimme zwar nicht ganz so viel Power wie im Auftreten, aber Dana International schnappte den Sieg. Das glamouröse Federkleid kam allerdings erst nach ihrem Sieg zum Tragen.


1999: Denkbar knapp in quietsch-rosa war die Schwedin Charlotte Nilsson gekleidet. Mit ihrem auf Abba getrimmten Sound kletterte die Schwedin auf den 1. Platz.


1999: Dieser Herr gehört nicht zu Miami Vice. Seine ungewöhnliche Erscheinung kam ein Jahrzehnt zu spät. Auch gesanglich überzeugte der Portugiese Rui Bandeira nicht allzu sehr.


1999: Corinna May wurde disqualifiziert, deshalb trat Sürpriz an. Ralph Siegels 15. Grand Prix Lied mit dem orientalischen Sound schaffte es immerhin auf den dritten Platz.

rose Offline

Mitglied


Beiträge: 563

06.10.2014 15:47
#6 RE: Geschichte antworten

Corinna May hat aber eine gute Stimme, meiner Meinung nach wurde sie ungerechtfertigt disqualifiziert



wer bin ich?

 Sprung  
Erdbebenkatastrophe Haiti



Minkakatze
Bonny
kostenlose counter
Forum für deine Homepage
Listinus Toplisten








Wallpaper ohne Ende bei E-Wallpapers

Partner-Forum
Xobor Forum Software von Xobor | Forum, Fotos, Chat und mehr mit Xobor