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Dieses Thema hat 11 Antworten
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 Tiere
LakkyLady ( Gast )
Beiträge:

30.03.2005 16:22
...unsere Vögel aus dem Forum antworten

Bienenelfe

* Die Bienenelfe aus der Familie der Kolibris (Trochilidae) ist die kleinste Vogelart der Welt. Von der Schnabelspitze bis zum Schwanzende misst das Weibchen 7 cm, das Männchen sogar nur 6,3 cm. Das Gewicht der Tiere liegt bei ungefähr 2 Gramm. Damit hält die Bienenelfe in Sachen Zwergenwuchs den Weltrekord unter allen 9.000 Vogelarten unseres Planeten. Die Bienenelfe ist auch unter dem Namen Elfenkolibri bekannt.


* Die Heimat der Bienenelfe ist die Karibikinsel Kuba. Dort findet man sie heute nur noch in drei weit auseinander liegenden Gebieten. Eine Population lebt im Westen Kubas auf der schmalen Halbinsel Guanahacabibes, eine zweite bewohnt die bewaldeten Bereiche der Zapata-Halbinsel an Kubas Südwestküste. Die dritte Population ist in der Bergregion von Cuchillas de Moa im Südosten Kubas zu Hause.


* Die Tiere bewohnen ausschließlich Waldstücke, in denen Bäume, Sträucher und Kletter- und Schlingpflanzen ein dichtes grünes Labyrinth bilden. In dieser Umgebung ist der winzige Vogel einerseits geschützt vor den Überfällen räuberischer Vögel, andererseits nicht behindert durch den Ricord-Kolibri, der viel größer und deshalb ein überlegener Nahrungswettstreiter ist.


* Wie die meisten Kolibris ernährt sich die Bienenelfe vorwiegend von Nektar, den sie mit Hilfe ihres langen, dünnen Schnabels und ihrer Zunge, die doppelt so lang ist wie der Schnabel, vom Grund verschiedenartiger Blüten aufleckt.

* Das Nest der Bienenelfe befindet sich im Bereich der äußeren Äste und wird vom Weibchen gebaut. Zarte Pflanzenfasern bilden den Hauptbestandteil des Bienenelfennestes. Bei den meisten Kolibriarten nehmen die Männchen kaum oder keinen Anteil am Brutgeschehen. Die Weibchen brüten bei zwei bis drei Bruten im Jahr jeweils zwei Eier aus. Die Jungen schlüpfen nach etwa zwei bis drei Wochen und sind nach weiteren drei Wochen flügge.


* Kolibris zeichnen sich meist durch eine auffällige Gefiederfärbung aus. Beim Bienenelfenmännchen sind der Kopf und die Kehle metallisch rot. Das Weibchen hat weiße Schwanzferderspitzen, die es wirkungsvoll zur Geltung bringt, wenn es sich bedrängt fühlt.


* Je mehr der Mensch die natürliche Pflanzendecke Kubas zerstörte, desto weiter wurde die Bienenelfe zurückgedrängt. Ihre letzten drei Rückzugsgebiete haben insgesamt eine Fläche, welche lediglich zwei bis drei Prozent der einstigen Artverbreitung entspricht. Heute stehen alle drei Gebiete unter gesetzlichem Schutz.

LakkyLady ( Gast )
Beiträge:

30.03.2005 16:23
#2 RE:Vögel, Bezwinger desLuftraumes antworten

Prachtelfe

* Die Prachtelfe gehört zur Familie der Kolibris (Trochilidae), die Kolibris bilden mit ca. 328 Arten in 102 Gattungen die zweitgrößte Vogelfamilie Amerikas.


* Die Prachtelfe erreicht eine Größe von 8 cm. Die kleinste Kolibriart ist mit einer Länge von maximal 6 cm zugleich auch der kleinste Vogel der Welt. Die größte Kolibriart erreicht eine Körperlänge von 22 cm und wiegt 20 Gramm - so viel wie ein Standardbrief.


* Die Prachtelfe ist in Mittel- und Südamerika ansässig.


* Wie fast alle Kolibriarten zeichnet sich auch die Prachtelfe durch ein auffallendes Gefieder aus. Die Kehle glitzert metallisch grün. Des Weiteren ist sie mit einem spitzen, rosaroten Scheitelhaube und einem breiten, schwarzweiß gebänderten Wangenfächer geschmückt. Die schillernden Farben der Kolibris werden nicht vorrangig durch Pigmente, sondern durch das Zusammenspiel von Federstellung und Lichtreflexion.


* Das Prachtelfenmännchen nimmt kaum Anteil am Brutgeschehen. Das Weibchen brütet bei zwei bis drei Bruten im Jahr jeweils zwei weiße Eier aus. Die winzigen Jungen schlüpfen nach etwa zwei bis drei Wochen. Nach weiteren drei Wochen sind die Jungen flügge.


* Die Prachtelfe ernährt sich vorwiegend von Nektar, den sie aus Blüten "trinkt". Um während des Nektartrinkens möglichst ruhig vor der Blüte verharren zu können, vollbringen Kolibris eine enorme Flugleistung. Sie bewegen ihre Flügel in einem 180-Grad-Winkel und "stehen" somit vor der Blüte. Der zuckerhaltige Nektar der Blüte dient zur Deckung des großen Energiebedarfs im Betriebsstoffwechsel der Tiere. Den Eiweißbedarf, den Kolibris für die Fortpflanzung benötigen, decken die im Flug erbeuteten Insekten ab.


LakkyLady ( Gast )
Beiträge:

30.03.2005 16:37
#3 RE:Vögel, Bezwinger desLuftraumes antworten

Elfenkauz

Länge: 13 - 14 cm
Gewicht: Nicht ermittelt
Flügelspannweite: 34 cm

Mit dem Weissbrauenkauz zusammen gilt der Elfenkauz als die kleinste Eule der Welt. Wenn dieser Zwerg in der Dämmerung herumfliegt, sieht er eher aus wie ein grosser Nachtfalter als ein Vogel.

Der Elfenkauz besiedelt die mexikanische Sierra Madre sowie andere Wüsten im südlichen Nordamerika. Ausserdem bewohnt er lockere Wälder in der Umgebung dieser Wüstengebiete. Hauptbeutetiere des Winzlings sind grosse Insekten und deren Larven. Ab und zu erwischt er aber auch eine unvorsichtige Eidechse oder eine kleine Maus.

Als Bruthöhlen dienen den Elfenkauz-Paaren manchmal natürliche Höhlungen in grossen alten Bäumen wie Eichen und Ahorn. Viel lieber sind ihnen aber verlassene Spechthöhlen in Säulenkakteen. Denn zum einen sind diese Kinderstuben bestens vor Nestplünderern geschützt; kein Raubtier hat Lust, sich seine Pfoten beim Erklimmen dieser stacheligen Pflanzen zu verletzen. Zum anderen geniessen die Jungen in diesen Kaktushöhlen eine natürliche Klimaanlage: Wird es tagsüber in der Wüste glühend heiss, so bleibt es im Kauznest angenehm kühl. Und geht nachts die Temperatur stark zurück, bleibt die Nisthöhle noch lange ziemlich warm.

Im April oder Mai legt das Elfenkauz-Weibchen im Abstand von je zwei Tagen zwei bis fünf Eier. Nach ungefähr drei Wochen schlüpfen die Jungen. Sie kommen - wie alle Eulenkinder - mit geschlossenen Augen zur Welt, sind also typische Nesthocker. Sie tragen ein weisses Dunenkleid und sehen aus wie Wollbällchen. Immer wenn es dunkel wird, beginnen sie vor Hunger laut und unüberhörbar zu «schnarchen». Mit diesem Bettelruf treiben sie ihre Eltern zu ununterbrochener Jagd an. Als Futter erhalten die Käuzchen vor allem nahrhafte Insekten (Käfer, Falter, Raupen), zwischendurch aber auch einmal einen Skorpion. Alle fünf bis zehn Minuten kehren die zärtlichen Eltern mit einem Leckerbissen zum Nest zurück. So werden die Kleinen rasch gross und stark.

LakkyLady ( Gast )
Beiträge:

30.03.2005 16:54
#4 RE:Vögel, Bezwinger desLuftraumes antworten

Bachschwalbe

Auf dem foto ist eine Rauchschwalbe zu sehen zu deren familie auch die Bachschwalbe gehört

Familie: Hirundinidea Schwalben

Gesamtlänge: 17 - 19 cm

Flügelspannweite: 32 - 34,5 cm

Gewicht: 10 - 24 g

Merkmale: Färbung des Gefieders, Schwanzform, Stimme

Europäische Population: ca. 14 - 19 Millionen Paare

Diese weit verbreitete Schwalbenart zeigt an ihrer Gefiederoberseite einen Metall schwarzblauen Farbton, während die Unterseite weiß gefärbt ist. Sie weist eine rostfarbene Kehle und Stirn und ein dunkles Kropfband auf. Der Schnabel ist kurz und breit, die langen Flügel sind schmal und spitz, der Schwanz ist tief gegabelt und mit langen Schwanzspießen versehen.

LEBENSRAUM: Diese Schwalbenart bevorzugt offenes Gelände vorzugsweise in Wassernähe, und ist auch in Dörfern und auf Bauernhöfen anzutreffen.

VERBREITUNG: Rauchschwalben sind als Sommervögel in sechs Unterarten in Asien, Nordafrika und in Nordamerika verbreitet. In Europa fehlt diese Schwalbe nur in Island, in den Gebirgen Skandinaviens und in der Tundra. Die Vögel ziehen über das Mittelmeer, um den Winter in Afrika zu verbringen.

BIOLOGIE: Rauchschwalben nisten in Gruppen oder in einzelnen Paaren. Sie bauen sich Nester aus Lehmkügelchen, die zu einer Schale verklebt werden. Diese Nester werden dicht unter der Decke eines Gebäudes auf einer Unterlage angelegt. Hier werden vom Weibchen ab April etwa 4 - 5 rot gefleckte, weiße Eier abgelegt, die von ihm ca. 11 - 19 Tage bebrütet werden. Die Jungen sind Nesthocker und fliegen nach etwa 18 - 23 Tagen. Rauchschwalben haben zwei bis drei Gelege im Jahr. Sie sind elegante Flieger und fliegen abwechselnd mit kräfti­gen Flügelschlägen und im Gleitflug. Als Nahrung dienen den Rauchschwalben ausschließlich Fluginsekten. Rauchschwalben auchschwalbe Foto Rauchschwalbe Galerie Rauchschwalbe Fotos Rauchschwalbe

LakkyLady ( Gast )
Beiträge:

30.03.2005 17:29
#5 RE:Vögel, Bezwinger desLuftraumes antworten

Wimpelträger

Kopf: grünlich
Schnabel: lang, spitz zulaufend, dunkel
Körper: gelb
Flügel:blau und seglerartig spitz zulaufend
aber das Entscheidende ist an jedem Flügel etwa in Schulterhöhe ansetzenderein nach oben gewölbter, in zwei Spitzen auslaufender roter Wimpel (Schmuckfeder)
Schwanz: rötlich und langgezogen, ähnlich einem Ara
Habitus (Körper-Erscheinungsbild):wie Kolibri oder Feenseeschwalbe

Ich weiß, daß z.B. der Wimpelträger-Paradiesvogel auch in der Realität lange Schmuckfedern am Kopf hat.

der wimpelträger gehört zur Gattung der Paradiesvögel ( leider kein Foto gefunden )

LakkyLady ( Gast )
Beiträge:

30.03.2005 17:32
#6 RE:Vögel, Bezwinger desLuftraumes antworten

Turmfalke

Ordnung: Falconiformes (Greifvögel)
Familie: Falconidae (Falken und Caracaras)
Gattung: Falco (Falken)
Art: Falco tinnunculus
Verbreitung: Europa, Afrika und Asien
Lebensraum: Felsküsten, offenes Grasland und kultivierte Felder
Maße und Gewichte: Körperlänge: bis 34 cm
Spannweite: bis 75 cm
Gewicht: bis 200 g
Fortpflanzung: Der Turmfalke nistet in Felsenhöhlen, auf Gebäudevorsprüngen und in Bäumen. Einmal pro Jahr legen Sie im Abstand von 2 - 3 Tagen insgesamt 4 - 6 Eier. Die Eier werden vornehmlich vom Weibchen 26 - 28 Tage bebrütet. Die Aufzucht der Jungen, die 30 - 36 Tage nach dem Schlüpfen flügge werden, obliegt beiden Elternteilen.

Turmfalken ernähren sich von Insekten, Kriechtieren, kleinen Säugetieren und kleineren Vogelarten, die Sie in einem schnellen Sturzflug schlagen.

LakkyLady ( Gast )
Beiträge:

30.03.2005 17:35
#7 RE:Vögel, Bezwinger desLuftraumes antworten

Silbermöve

Unsere bekannteste Möwe
Wohl jeder Nordseebesucher kennt diese Großmöwe mit dem kräftigen gelben Schnabel, den gelben Raubvogelaugen und den rosa Füßen. Die Deckfedern der Hand- und Armschwingen sind silbergrau, der ganze Rest des Gefieders ist strahlend weiß. Jungvögel tragen drei Jahre lang ein graubraun geflecktes Jugendkleid, sind aber schon so groß wie Altvögel.

Von Neujahr bis Silvester
Silbermöwen sind ganzjährig an der Küste anzutreffen, wobei ihre Zahlen im Winter niedriger sind. Als Winterquartier dienen ihnen Müllkippen, besonders in deutschen Großstädten. Hier wurden schon beringte Exemplare aus Spanien, Schweden, Russland und der Ukraine entdeckt! Im Sommer ernähren die Vögel sich auf See von Fischabfällen, im Wattenmeer von Krabben und Muscheln oder in Küstenorten von Keksen.

Trautes Heim
Die Art brütet in großen Kolonien in Küstendünen. Silbermöwen sind recht brutplatztreu und können über 30 Jahre alt werden. Die Partner erkennen sich am Ruf, selbst im Gekreisch einer 10.000 Brutpaare umfassenden Kolonie! Von den etwa 80.000 Brutpaaren des Wattenmeeres nisten etwa 80 % in West- und Ostfriesland.

LakkyLady ( Gast )
Beiträge:

30.03.2005 17:38
#8 RE:Vögel, Bezwinger desLuftraumes antworten

Goldfasan

Hahn: Gesamtlänge: 100 - 110 cm, davon Schwanzlänge 70 - 80 cm
Henne: Gesamtlänge: ca. 80 cm, davon Schwanzlänge 40 - 45 cm

Hahn: Die gesamte Unterseite, Brust, Bauch und Schenkel, ist dunkelrot, der Oberrücken erzgrün mit braunvioletten Schultern. Unterrücken, Bürzelgegend und Oberschwanzdeckgefieder sind tiefgelb. Der Kopf mit dem hellgelb befiederten Gesicht, hellgelber Augeniris und gelbem Schnabel trägt eine starke, in den Nacken herabhängende seidig - goldgelbe Haube, der sich der große orangegelbe Kragen mit samtschwarzen Querbinden anschließt. Die langen braunen Stoßfedern des Schwanzes tragen eine schwarze Netzzeichnung. Zusätzlich schmücken dunkelrote Lanzettenfedern
seitlich den Schwanz. Die Beine sind bei beiden Geschlechtern gelb.

Henne: Das Grundgefieder ist bräunlich, an der Unterseite ins Gelbliche gehend mit schwarzer Bänderzeichnung. Anders als der Hahn hat die Henne die mittleren Stoßfedern des Schwanzes nicht genetzt gezeichnet, vielmehr sind diese braun mit unregelmäßigen schwarzen und gelbbraunen Querbinden. Im Gegensatz zur Amhersthenne ist das Gesicht voll befiedert. Die Iris ist braun. (siehe auch beim Amherstfasan)
Leider werden immer wieder Kreuzungstiere mit Amherstblut (besonders Hennen) als angeblich reinblütig angeboten. Achten Sie daher neben den Farbmerkmalen auch auf die Größe; die Goldfasanenhenne ist viel kleiner und zierlicher als die Amhersthenne. Das Gesicht muß befiedert sein, die Beine gelb.
Die Heimat des Goldfasans sind die Gebirge Zentralasiens. Er bewohnt dort überwiegend die gestrüppreichen Hügel und Bergabhänge in niedrigen und mittleren Lagen. Nach H. Thien überschneiden sich seine Verbreitungsgebiete stellenweise mit denen des Amherstfasanes.
Ein Anfänger in der Ziergeflügelhaltung macht keinen Fehler, wenn er sich für die Haltung von Goldfasanen entscheidet. Der Goldfasan ist einfach zu ernähren, verträgt winterliche Temperaturen, ist leicht aufzuziehen, und sein Platzbedarf ist gering. Außerdem wird er zutraulich und behelligt Kleinvögel als Nebenbesetzung nicht. Dabei gehören der Hahn durch seine enorme Farbenpracht wie auch die zierliche Henne in ihrer schlichten Eleganz zu den schönsten Fasanen. Da Goldfasanen in der Natur sich vielseitig sowohl mit pflanzlicher wie tierischer Kost ernähren, sollten wir dieses entsprechend bei unserer Fütterung berücksichtigen.
Schon der still dastehende Goldfasan ist wirkungsvoll, wenn der Hahn jedoch im Frühjahr ekstatisch seinen Liebestanz vorführt, erscheint er um so beeindruckender. Mit gesträubter Haube, den goldfunkelnden Kragen in Richtung zur Henne gefächert, so daß Schnabel und Halsseite verdeckt sind, umkreist er mit gespreitztem Schwanz tänzelnd und in hohen Sprüngen die Henne. Eine plötzliche Wendung, und der Tanz wird von der anderen Seite wiederholt, wobei er ein schlangenartiges Zischen und Fauchen ausstößt. Das Ganze geschieht ausdauernd und in vielfachen Wiederholungen. Der metallisch hart klingende Doppelruf, der besonders frühmorgens erklingt, zeigt den Revierbesitz an. Man kann dem Hahn, obwohl er als monogam gilt, bis zu 4 Hennen beigeben; meistens vertragen sich auch die Hennen miteinander. Ab April werden etwa 12 cremeweiße Eier, manchmal auch mehr, gelegt. Manche Hennen sind gute Brüter und ziehen ihren Nachwuchs selber auf. Aber auch die künstliche Aufzucht bereitet keine Schwierigkeiten. Die Hähne verhalten sich den Küken gegenüber im allgemeinen friedlich, so daß man bei Selbstbrut die Familie nicht trennen muß. Im Alter ab 5 Wochen kann man bereits die Junghähnchen an der helleren Iris erkennen. Die Hennen haben eine braune Iris. Mit 3 Monaten sind sie selbstständig. Im Herbst des zweiten Lebensjahres sind die Hähne ausgefärbt und im folgenden Frühjahr zuchtfähig. Die Hennen legen oft schon ein Jahr vorher ein kleines Gelege.

LakkyLady ( Gast )
Beiträge:

30.03.2005 17:42
#9 RE:Vögel, Bezwinger desLuftraumes antworten

Diamantentaube

Beschreibung:

Ein Täubchen mit auffallend langem und spitz auslaufendem Schwanz, niedrig gestellt und einer Länge der Tiere von 18 - 20 cm. Die
Geschlechter sind fast gleich gefärbt. Blaugraue Grundfarbe mit vielen kleinen weißen Punkten auf dem Flügelschild. Runder Kopf mit zur Stirn gewinkeltem schmalen Schnabel. Breiter, leuchtend roter, warziger Augenrand. Augenrand beim Täuber intensiver, breiter. Die Taube ist etwas matter in der Farbe und erscheint an Kopf, Hinterhals und Schultern brauner.


Verbreitung :

Diamanttäubchensind über ganz Australien zahlreich verbreitet. Er lebt bevorzugt im offenen Grasland mit Busch- und Baumbewuchs.


Haltung :

Volierenhaltung scheint optimal zu sein, da die Täubchen nicht so geschickte Flieger sind. Käfighaltung ist nach meiner Meinung schlecht möglich. Da die Diamanttäubchen sehr Partnerbezogen sind, sollte man sie paarweise oder in kleinen Schwärmen halten . Diese Täubchen sind verträglich mit vielen anderen Vögeln wie Zebrafinken, Kanarien und Amadinen.


Fütterung :
Diamanttäubchen fressen die im Fachhandel angebotene Exotenkörnermischung und ab und zu Vogelmire und Obst



LakkyLady ( Gast )
Beiträge:

30.03.2005 17:49
#10 RE:Vögel, Bezwinger desLuftraumes antworten

Paradiesvogel

Die Paradiesvögel (Paradisaeidae) sind eine Vogelfamilie, die zur Ordnung der Sperlingsvögel (Passeriformes), Unterordnung Singvögel (Passeres) gehört.

Sie leben in den Regenwäldern Australiens, einigen Inseln der Molukken und vor allem auf Neuguinea. Diesem Umstand verdankt Neuguinea auch den Beinamen "Insel der Paradiesvögel". Wenn man die herrlichen Gefieder und vor allem den Balztanz einiger dieser Tiere sieht, fällt es nicht schwer zu verstehen, wie diese Tiere zu ihrem Namen gekommen sind. Dabei sind es vor allem die Männchen, die durch ein extrem buntes und ausgreifendes Federkleid auffallen. So trägt beispielsweise der Große Paradiesvogel oder Göttervogel (Paradisaea apoda) neben dem gelben Rückengefieder und dem strahlend grünen Kehlbereich auffallend lange, rote Schwanzfedern. Das Männchen des kleineren Sichelschwanz-Paradiesvogels (Cicinnurus magnificus) zeichnet sich vor allem durch die namensgebende Schwanzsichel aus zwei langen Federn aus. Der Körper dieses Tieres ist ein Mosaik aus strahlendem Grün, Blau, Gelb und Rot. Die Weibchen beider Arten sind eher unauffällig braun-gelb gezeichnet. Doch nicht bei allen Arten gibt es diese auffälligen Unterschiede zwischen Männchen und Weibchen, die auch als Sexualdimorphismus bezeichnet werden. So sind beispielsweise beide Geschlechter der Schall-Manucodia (Manucodia keraudrenii) mit einem blauschwarzen Federkleid ausgestattet.

So unterschiedlich wie das Aussehen der Tiere ist auch ihr Balzverhalten. Bei den männlichen Göttervögeln bedeutet die Balz um Weibchen zugleich einen Wettstreit. Hier balzen mehrere Männchen gemeinsam auf einem Balzplatz, der im Einzugsbereich mehrerer Weibchen liegt. Sie locken ihre "Bewunderinnen" durch laute Rufe zum Balzplatz, wo sie ihre Schmuckfedern präsentieren, indem sie diese über ihren Körper werfen. Die Weibchen suchen sich eines der Männchen aus und lassen sich von diesem begatten, verlassen dann den Tanzplatz und kümmern sich allein um den Nachwuchs. So kann ein besonders dominantes Männchen mehrere Weibchen begatten, während andere, weniger prächtige Männchen keine Chance bekommen.

Auch der Sichelschwanz-Paradiesvogel bietet einen beeindruckenden Balztanz, wobei er vor allem seine Federn zu einem hohen Kragen aufrichtet und so auf senkrechten Stämmen tanzt. Er balzt allerdings allein im Revier eines Weibchens. Bei einem Paarungserfolg bleibt auch er allerdings nicht beim Weibchen, sondern sucht sich einen neuen Balzplatz und neue Partnerinnen. Beiden Arten ist also gemein, dass sich ein erfolgreiches Männchen gleich mit mehreren Partnerinnen paaren kann. Diese Paarungsstrategie wird als Polygynie (Vielweiberei) bezeichnet.

Wieder stellt die Schall-Manucodia gemeinsam mit einigen weiteren Arten einen Vertreter einer völlig anderen Strategie dar. Hier beeindruckt das Männchen die Weibchen nicht durch ein auffälliges Balzverhalten. Hat sich erst einmal ein Paar gefunden, bleibt es zusammen und zieht gemeinsam den Nachwuchs auf. Es handelt sich hierbei also um monogame Tiere.

Es stellt sich zwangsläufig die Frage, warum sich die einzelnen Arten so unterschiedlich verhalten. Die Antwort findet sich wahrscheinlich in den unterschiedlichen Nahrungsansprüchen der Tiere. Die Schall-Manucodia ernährt sich vor allem von Feigen, die schwer zu finden und ziemlich nährstoffarm sind. Um die Brut aufzuziehen und mit Nahrung zu versorgen, bedarf es beider Elternteile. Der Sichelschwanz-Paradiesvogel und auch der Göttervogel haben ihre Ernährung auf nahrhaftere Früchte wie Muskatnüsse umgestellt, außerdem ergänzen sie ihre Kost durch Insekten, die relativ einfach zu finden sind. So schafft es ein Weibchen auch allein, ihren Nachwuchs zu versorgen.

minka11 Offline

Admin


Beiträge: 18.035

07.04.2005 18:10
#11 RE:Vögel, Bezwinger desLuftraumes antworten

wow die sind aber schön





an alle,
schön euch hier zu sehen!!!
wuensche euch hier viel spass!!!

minka11

Ela323 ( Gast )
Beiträge:

29.04.2005 16:18
#12 RE:Vögel, Bezwinger desLuftraumes antworten

der Paradisvogel ist wunderschön

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