Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden  




Wir,das Team vom Minka-Forum,heißen euch Herzlich Willkommen bei uns!!!!!!





rein schauen und hören Radio-Cux

Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 11 Antworten
und wurde 6.976 mal aufgerufen
 Tiere
LakkyLady ( Gast )
Beiträge:

09.04.2005 16:26
Affen antworten

Affe (Unterordnung: Simiae)

Affen gehören zur Ordnung der Primaten. Sie sind eine sehr große und artenreiche Unterordnung, die gemeinhin zunächst in zwei Gruppen, die Altweltaffen oder Schmalnasen (Afrika, Asien, Europa) und die Neuweltaffen oder Breitnasen (Südamerika), eingeteilt wird. Diese werden aufgrund ihrer körperlichen Eigenheiten oder besonderer Verhaltensweisen wiederum in 8 Untergruppen unterteilt.

Die körperliche Grundstruktur, der innere Leibesbau und das Knochenskelett stimmen trotz der Mannigfaltigkeit der Arten fast immer überein. Gehirn und Gesichtsschädel sind dagegen sehr unterschiedlich gebaut.

Ihr Gewicht reicht je nach Art von 70 g bis hin zu 250 kg. Ebenso wie ihre Größe, die von eichhorn- bis gorillagroß reicht. Ihr Körper ist in der Regel bis auf die Hand- und Fußinnenflächen behaart.

Affen bewegen sich laufend, kletternd und hangelnd; die meisten Arten leben in den Bäumen, einige auch auf dem Erdboden. Bei einigen Affenarten wird der Schwanz als "5. Hand" zum Klettern und Balancieren benutzt.

Der Lebensraum der heutigen Affen beschränkt sich ausschließlich auf die warmen Länder zwischen dem 30. Grad nördlicher und südlicher Breite, also die Tropen und Subtropen der Erde. Eine Ausnahme bilden die Japanmakaken - sie fühlen sich auch in schneereichen Gebieten Japans wohl.

Affen ernähren sich hauptsächlich von der üppigen tropischen Vegetation ihres Lebensraumes; ihr Speiseplan ist aber nicht ausschließlich vegetarisch, sondern wird gerne durch kleine Insekten, Schnecken oder Kriechtiere erweitert.

Affen leben meist in größeren Horden oder Familienverbänden, die einer strengen Rangordnung unterliegen.

Im Gegensatz zu allen anderen Säugetieren ist das Fortpflanzungsverhalten der Affen an keine Brunstzeit gebunden. Wie der Mensch können sich Affen jederzeit paaren; das Ergebnis hängt vom weiblichen Zyklus ab. In der Regel bekommen Affen ein Junges, das anfangs von der Mutter getragen wird und meist von der ganzen Horde Fürsorge erfährt.

LakkyLady ( Gast )
Beiträge:

09.04.2005 16:28
#2 RE:Affen antworten

Bärenpavian (Papio ursinus)

* Der Bärenpavian gehört zur Familie der Meerkatzenartigen bzw. Hundskopfaffenverwandten.


* Der Bärenpavian ist die größte und stärkste Pavianart. Er hat einen gedrungenen Körperbau, stämmige Beine und starke, kurzfingrige Hände mit einem gut ausgebildeten Daumen.


* Sein Gebiss mit den mächtigen Eckzähnen ist sehr kräftig.


* Bärenpaviane sind in den Steppen und Savannen des südlichen Afrikas zu Hause.


* Kennzeichnend für alle Paviane sind die stark ausgebildeten Gesäßschwielen. Ist das weibliche Tier brünstig, schwillt das Gesäß stärker an und hat eine rote Färbung.


* Sie leben in starken Horden mit einem großen Zusammengehörigkeitsgefühl und einer deutlichen sozialen Rangordnung.


* Paviane sind besonders spiel- und streitlustig. Langeweile scheinen sie nicht zu kennen. Während sie sich in dem einen Moment noch aneinander schmiegen und liebevoll lausen, können sie einige Sekunden später in heftigen Streit auseinander jagen. Sie sind angriffslustig und temperamentvoll.

* Das Geschlechtsleben der Paviane wird fälschlicherweise oft als "zügellos" beschrieben: In Wirklichkeit sind Pavianweibchen jedoch nur kurze Zeit paarungsbereit. Je eine Woche im Monat - außerhalb der Schwangerschafts- und Stillzeit - sind sie fruchtbar. Um sich zu paaren, suchen sie die Männchen auf und bleiben manchmal nur eine Stunde, manchmal auch mehrere Tage bei ihnen.


* Bärenpaviane sind Allesfresser: Zur Nahrung gehören Wurzeln, Zwiebeln, Insekten, Früchte und Knollen, seltener Schaf- oder Ziegenlämmer. In den ausgeprägten Backentaschen können sie Nahrungsvorräte sammeln.


* Bärenpaviane sind kluge und listige Tiere. Werden sie bedrängt, fällt ihnen meistens noch eine List ein, mit der sie ihre Verfolger abhängen können. Doch gegen die Gewehre der Menschen sind auch sie machtlos. In Gegenden, in denen Löwen und Leoparden ausgerottet wurden, sind Paviane so zahlreich, dass sie von den Farmern als Plage empfunden werden. Doch gerade Menschen wirken wie ein Magnet auf die Paviane. Gibt es dort doch ein reichhaltiges Nahrungsangebot auf den Feldern und in den Gärten. Die Farmer versuchen mit allen Mitteln, sich der Affen zu entledigen. Gnadenlos jagen sie die vorwitzigen Tiere und oft bleiben verwaiste Pavianjunge zurück.

LakkyLady ( Gast )
Beiträge:

09.04.2005 16:29
#3 RE:Affen antworten

Flachlandgorilla (Gorilla gorilla gorilla)

* Der Flachlandgorilla ist neben dem Berggorilla (Gorilla gorilla beringei) die zweite Unterart des Gorillas und gehört zur Familie der Menschenaffen (Pongidae).


* Der Lebensraum sind die Urwälder im Westen Äquatorialafrikas.


* Gorillas haben eine Körpergröße von ca. 1,50 m, aufgerichtet können die Männchen jedoch eine Größe von über 2 m erreichen. Das Gewicht liegt zwischen 70 kg (Weibchen) und 275 kg (Männchen). Sie sind damit die größten Menschenaffen. Der Rumpf ist kräftig und kompakt, die Beine kurz. Die Arme hingegen sind lang und kräftig. Die Hände sind groß und stark, haben aber im Vergleich zu Schimpansen eher kurze Finger. Wie alle Eigentlichen Menschenaffen (Unterfamilie Pongonae) haben Flachlandgorillas keinen Schwanz. Der große Kopf sitzt auf einem kurzen Hals. Die kleinen braunen Augen liegen unter starken Unterstirnwülsten. Die Männchen tragen häufig einen Knochenkamm oder helmartige Fettablagerungen auf dem Oberkopf. Das Gebiss ist sehr stark und hat große Fangzähne. Das Fell ist dicht, kurz und schwarz, manchmal auch rötlich-braun. Ältere Männchen haben ein graues bis weißes Rückenfell, weshalb sie auch "Silberrücken" genannt werden.


* Zu den Feinden der Gorillas zählen der Leopard und der Mensch.


* Flachlandgorillas sind friedfertige Tiere, die in Gruppenverbänden von 5 bis 10 Individuen leben. Die Leitung der Horde übernimmt ein "Silberrücken"; es herrscht eine strenge Rangordnung. Zur Demonstration seiner Kraft und zur Revierabgrenzung trommelt das Männchen mit seinen Fäusten auf seinen Brustkorb.

* Jungtiere klettern häufiger auf Bäume, ausgewachsene Tiere halten sich jedoch meist am Boden auf. Zur Nacht bauen sich alle Gorillas ein Schlafnest aus Gräsern und belaubten Zweigen.


* Die Weibchen werden im Alter von 7, die Männchen im Alter von 10 Jahren geschlechtsreif. Nach einer Tragzeit von gut 9 Monaten bringt das Weibchen meist ein, selten zwei Junge zur Welt. Ältere Weibchen kümmern sich um die Mutter und ihr Neugeborenes. Im Alter von 2 bis 4 Jahren wird der Nachwuchs entwöhnt.


* Flachlandgorillas ernähren sich rein pflanzlich. Dabei stehen Wurzeln, Blätter, Triebe und Rinde auf dem Speiseplan.


* Seit ihrer Entdeckung 1847 durch europäische Forscher galt ihre menschenähnliche riesenhafte Gestalt als besonders Furcht einflößend. Filme wie "King Kong" schürten diese Vorstellung vom unzähmbaren Wilden noch.


* Durch die Wilderei, die der Fleischgewinnung und dem Trophäenhandel, aber auch der der Versorgung von Zoos mit Jungtieren dient, und die zunehmende Zerstörung ihres Lebensraums sind die Flachlandgorillas stark vom Aussterben bedroht. Heute leben noch etwa 45.000 Tiere in den Regenwäldern Afrikas, die genaue Anzahl ist unbekannt.

LakkyLady ( Gast )
Beiträge:

09.04.2005 16:30
#4 RE:Affen antworten

Nasenaffe (Nasalis larvatus)

* Nasenaffen gehören zur Familie der Schlankaffen.


* Die Eingeborenen Borneos nennen die Nasenaffen "Kera Bellanda" - Holländeraffen, weil ihre geschwollenen roten Nasen denen sonnenverbrannter Europäer ähneln.


* Nasenaffen leben ausschließlich in den Regenwäldern Borneos.


* Sie ernähren sich hauptsächlich von jungen Blättern und Knospen. Dabei dient ihnen ihr dicker "Trommelbauch" als Gärkammer zum Verdauen der zellstoffreichen aber nährstoffarmen Nahrung.


* Ihre Nase wird mit fortschreitendem Alter immer größer, so dass alte Männchen sie manchmal beim Essen zur Seite schieben müssen, um Futter in den Mund stecken zu können.


* Nach der Geburt haben die Jungen zunächst ein blaues Gesicht, welches sich erst nach vier Monaten rot wie das der Eltern färbt.


* Sie gehören zu den am schwierigsten zu filmenden Tierarten, da sie extrem scheu sind und sich hauptsächlich in den Baumkronen der Regenwälder aufhalten. Deshalb ist ihr Verhalten in Freiheit noch wenig erforscht.

LakkyLady ( Gast )
Beiträge:

09.04.2005 16:31
#5 RE:Affen antworten

Orang-Utan (Pongo pygmaeus)

* Der Orang-Utan gehört zur Familie der "eigentlichen Menschenaffen" (Pongidae). Man unterscheidet zwei Unterarten: Pongo pygmaeus lebt auf Borneo, Pongo pygmaeus abelii ist auf Sumatra zu finden.


* Borneo und Sumatra sind zugleich die einzigen Verbreitungsgebiete der Tiere.


* Der Name stammt aus dem Malaiischen: "Orang" heißt Mensch und "Utan" bedeutet Dschungel.


* Der Orang-Utan ist der größte asiatische Affe und weltweit das größte baumlebende Tier. Im Gegensatz zum Gorilla und Schimpansen ist er der einzige wirkliche Baumbewohner unter den Menschenaffen. An das Kletterleben angepasst, bewegt er sich hangelnd und schwingend in den Bäumen. Da die Arme die Hauptlast des Tieres tragen, sind sie länger und stärker als bei den übrigen Menschenaffen.


* Kennzeichnend für das Tier ist der orangerote Pelz, der auf den Armen und Schultern über 50 cm lang werden kann. Das Gesicht und der große Kehlsack sind unbehaart.


* Das auffallendste Merkmal des Orang-Utan sind jedoch die aus festem Bindegewebe bestehenden Backenwülste.


* Erwachsene Männchen können eine Standhöhe von ca. 140 cm und ein Gewicht von maximal 90 kg erreichen. Die Weibchen sind deutlich kleiner und wiegen nur halb so viel.

* Im Gegensatz zu seinem afrikanischen Verwandten lebt der Orang-Utan nach Geschlechtsreife, die mit etwa zehn Jahren eintritt, überwiegend einzelgängerisch. Meistens treffen Männchen und Weibchen nur zur Fortpflanzung zusammen.


* Nach einer Tragzeit von maximal 260 Tagen bringt das Weibchen ein einzelnes, völlig hilfloses Junges zur Welt.


* Der Nachwuchs bekommt bereits nach wenigen Wochen vorgekauten Nahrungsbrei von der Mutter, entwöhnt werden die Tiere meist erst im Alter von 3 bis 4 Jahren, nach Beendigung der Stillzeit.


* Während der Stillzeit ist die Orangmutter nicht empfängnisfähig.


* Der Orang-Utan ernährt sich vorwiegend von Früchten. Auf seinem Speiseplan stehen Mangos, Feigen, Litschipflaumen, junge Blätter und Blattsprossen. Ergänzend dazu frisst er auch regelmäßig Insekten, Baumrinde und Lianen. Die Zähne des Tiers sind kräftig und zur Öffnung harter Nüsse und Fruchtschalen gut geeignet.


* Wasser nimmt der Orang-Utan aus Baumlöchern zu sich. Er taucht seine Hand in ein Loch und saugt dann das Wasser auf, das von seinem Handgelenk tropft.


* Erwachsene Orang-Utans brauchen im intakten Regenwald mindestens ein Revier von 100 Hektar, um ausreichend Früchte und Blätter zu finden.

* Die Nächte verbringt der Kletteraffe im Kronenbereich der Urwaldbäume. Jeden Abend baut er sich aus Zweigen ein Nest. Wenn die Umgebung ausreichend Nahrung bietet, verwenden die Tiere ein Nest auch mehrere Nächte hintereinander.


* Orang-Utans haben ein ebenso großes Gehirn wie Schimpansen und Gorillas. Die Tiere zeichnet ein präziser Orientierungssinn und ein gutes Gedächtnis für den Fruchtzyklus der verschiedenen Regenwaldbäume aus.


* Der Orang-Utan hat nur wenige natürliche Feinde. Junge Tiere können beispielsweise einer Python zum Opfer fallen. Ausgewachsene Tiere fürchten nur den Menschen. Von den Einheimischen wird der Orang-Utan aufgrund seines Fleisches gejagt, Mütter werden erschossen, um ihre Jungen als Heim- und Haustiere anzubieten.


* Die größte Bedrohung stellt allerdings der Verlust seines Lebensraums, des tropischen Regenwaldes, dar. Brandrodung und Holzeinschlag führten dazu, dass nahezu 80 % des natürlichen Lebensraumes der Orang-Utans vernichtet wurden. Umweltschützer gehen davon aus, dass der Flachlandregenwald auf Sumatra im Jahr 2005 komplett zerstört sein wird, auf Borneo spätestens 2010. Durch so genannte "Tausche Schulden gegen Natur"-Projekte wird versucht, einen Teil der Auslandsverschuldung der Länder wie beispielsweise Malaysia als Vergütung für praktizierten Naturschutz zu erlassen.


* Schätzungen aus dem Jahr 2003 gehen nur noch von 12.000 wild lebenden Orang-Utans auf Borneo und auf Sumatra aus, Tendenz rasch fallend.

LakkyLady ( Gast )
Beiträge:

09.04.2005 16:32
#6 RE:Affen antworten

Totenkopfäffchen (Saimiri sciureus)

* Totenkopfäffchen gehören in die Unterfamilie der Kapuzineraffen und somit zur Teilordnung der Neuweltaffen.


* Die Größe des Äffchens beträgt ungefähr 80 Zentimeter, die Schwanzlänge etwa 50 Zentimeter.


* Ihre Heimat sind die süd- und mittelamerikanischen Urwaldgebiete.


* Mit unglaublicher Geschwindigkeit klettern sie in Sträuchern und Schlingpflanzen umher auf der Suche nach Nahrung. Beeren fressen sie genauso gerne wie Schnecken, Spinnen, Käfer oder auch schon mal einen Baumfrosch.


* Der lange Schwanz gibt dem Äffchen eine zusätzliche Sicherheit beim Klettern, da er ihn um einen Ast rollen kann.


* Auf den Boden kommen diese echten Baumtiere nur selten.


* Seine Fellfärbung ist oben rötlichschwarz, an den Gliedmaßen grau gesprenkelt und an der Unterseite weiß.


* Eine gegenseitige Körperpflege wie sie bei den Altweltaffen, z.B. den Schimpansen oder Pavianen bekannt ist, wurde bei den Totenkopfäffchen noch nicht beobachtet. Doch sie sind sehr "reinliche" Affen, die mit ihren Händen und Füßen ständig ihr Fell kämmen und striegeln.

Sein etwas abschreckender deutscher Name entspricht keineswegs dem Aussehen seines Kopfes. Nur bei einer flüchtigen Betrachtung erinnert das Gesicht an einen Totenschädel.

katki Offline

Moderatorin


Beiträge: 3.038

05.06.2005 17:35
#7 RE:Affen antworten

ich find affen ja sooooooooooooooooooo süß!!!
besonders liebe ich gorillas,schimpansen und kapuzineraffen!
wir fahren jeden sommer nach schwerin in den zoo,nur damit ich die süßen
kapuzineraffen sehen kann.
einmal hatte ich glück...ich durfte sie füttern!!! *stolzbin*
die haben ganz kalte finger...aber sowas von süß!
die affen in schwerin lieben rosinen also wenn ihr mal hinkommt,vergeßt die
rosinen nicht!



liebe grüße britta

wer nur ein einziges leben rettet,
rettet die ganze welt!!!

katki Offline

Moderatorin


Beiträge: 3.038

05.06.2005 20:40
#8 RE:Affen antworten

hier mal ein bild vom eingang des schweriner zoos



liebe grüße britta

wer nur ein einziges leben rettet,
rettet die ganze welt!!!

minka11 Offline

Admin


Beiträge: 18.035

05.06.2005 20:57
#9 RE:Affen antworten

sieht gemütlich aus





an alle,
schön euch hier zu sehen!!!
wuensche euch hier viel spass!!!

minka11

katki Offline

Moderatorin


Beiträge: 3.038

07.06.2005 15:29
#10 RE:Affen antworten

ist auch echt schön da minka
kann ich wirklich empfehlen,ich glaub ein spielplatz war da auch



liebe grüße britta

wer nur ein einziges leben rettet,
rettet die ganze welt!!!

katki Offline

Moderatorin


Beiträge: 3.038

07.06.2005 17:36
#11 RE:Affen antworten

kapuzineraffe mit nachwuchs


süß gell?



liebe grüße britta

wer nur ein einziges leben rettet,
rettet die ganze welt!!!

auisdhjkj ( Gast )
Beiträge:

21.11.2012 11:46
#12 RE: Affen antworten
«« Wale
meine bonny »»
 Sprung  
Erdbebenkatastrophe Haiti



Minkakatze
Bonny
kostenlose counter
Forum für deine Homepage
Listinus Toplisten








Wallpaper ohne Ende bei E-Wallpapers

Partner-Forum
Xobor Forum Software von Xobor | Forum, Fotos, Chat und mehr mit Xobor